24.01.2013 Schwäbische.de

Lupfenhansele laden zu Zunftball

Zum nunmehr 37. Mal feiern die Lupfenhansele Durchhausen am Samstag, 26. Januar, ihren Zunftball in der Gemeindehalle. (Foto: Archiv)Durchhausen / sz Am Samstag feiern die Lupfenhansele wieder ihren Zunftball in der Durchhausener „Narhalla“ (außerhalb der Fasnet auch als Gemeindehalle Durchhausen bekannt).

Es ist der mittlerweile 37.Zunftball der Lupfenhansele. Traditionell eröffnet der Fanfarenzug Durchhausen mit seinem Auftritt – nach der Begrüßung der Gäste – das Programm. Dann beginnt ein bunter Reigen fasnachtlicher Beiträge der Seltenbachgeister Tuttlingen, der Höllischen Feuerteufel aus Tuttlingen, der Fruchtkastengeister Tuttlingen sowie der Karnevalsgesellschaft Buchfinken aus Bietigheim-Bissingen.

Nach einer Tanzpause mit den zwei Hofemern hat die Guggenmusik Deilingen ihren Auftritt angesagt, gefolgt von einem Brauchtumstanz des Narrenvereinsw Honberger Tuttlingen. Es folgen die Herrenberger Däles-Deifel, und die Gauger-Hexen aus Trossingen, bevor dann der Auftritt der Lupfengoaschter Talheim das Programm beschließt.

Doch auch danach ist der Spaß noch lange nicht zu Ende, weil dann die Tanz-Band Die zwei Hofemer aus Spaichingen übernimmt.

Halleneinlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

(Erschienen: 24.01.2013 11:15)


 

24.01.2013 Wochenblatt Tuttlingen

Südkurier 26.01.2008

Königsfeld
Buntes Narrentreiben

Königsfeld (ms) Bereits Tage vor der Rathausstürmung am Schmotzige Dunschtig gehört Königsfeld den Narren: Morgen Sonntag, 27. Januar, erwarten die Rotwald-Deifel zu ihrem großen Narrentreffen insgesamt 28 närrische Gruppen aus der näheren und weiteren Umgebung, die beim Umzug durch Königsfeld ein buntes Bild bieten werden.

Bereits um 12.30 Uhr am Sonntag sind die Zunftmeister zum Empfang im Kurpark geladen. Die Aufstellung beginnt um 13.30 Uhr, damit der närrische Lindwurm pünktlich um 14.30 Uhr starten und durch die Friedrichstraße ziehen kann. Nach dem Umzug ist buntes Narrentreiben auf den Gassen und in den Besenwirtschaften der Vereine angesagt.

Mit dabei sind morgen: die Trachtenkapelle Buchenberg, Wildsau vom Hungerberg (Baden-Baden), die Eckwald-Hexen aus Unterharmersbach, die Brunnenhansel aus Villingen, die Höllischen Feuerteufel aus Tuttlingen, der Fanfarenzug Bertholdshöhe, Villingen, die Narrenzunft Kirschdestorre, Bischweier, die Fleck-Fleck aus Villingen, die Stettener Stumpenhexen, die Erdmännle aus Erdmannsweiler, die Narrenzunft St. Georgen, die Mondschein-Teufel aus Donaueschingen, die Burgstall-Hexen aus Heiligenbronn, die Narrenzunft Neuhausen. Aus Dauchingen kommen die Neckartäle Waldhexen, aus Sulgen die Bären-Datza.

Mit dabei auch die Schanzelzunft, Villingen, die Kohlhaldenweible aus Balgheim, der Fanfarenzug Durchhausen, die Schlierbach-Narren aus Schabenhausen, die Brunnä-Hex aus Oberbaldingen, die Schelbmuler aus dem benachbarten Mönchweiler, dann die Burgberger Bettelwieber, der Fanfarenzug Neckarursprung, die Betzä-Bueba, Donaueschingen, die Schloßberg-Hexen aus Kappel, die Hohwald-Hexen aus Weiler. Und schließlich die Gastgeber selbst in Bestbesetzung, die Königsfelder Rotwald-Deifel, für die morgen die heiße Zeit beginnt. Denn nur kurz ist die Zeit bis Schmotzige Dunschtig, wo die Deifel um 14.30 Uhr zum Rathaussturm blasen. Und dann geht's närrisch und ohne Pause weiter bis zum Fasnetverbrennen am Dienstag um 19 Uhr am Rathaus.

Die Rotwald-Deifel hoffen, dass sie trotz aller Zurückhaltung und Verschlossenheit gegenüber närrischen Umtrieben in Königsfeld den Fasnachts-Virus trotzdem ein bisschen streuen und besonders auch der Jugend Spaß und Freude bringen können.

(Schwäbische Zeitung - Erschienen: 15.02.2012 16:45)

In Durchhausen gibt es Schnuppernarren

Interessenten können den Umzug aus der Narrenperspektive erleben

Während es bei manchen traditionellen Narrenzünften für Interessierte nahezu unmöglich ist, mal in ein Häs zu schlüpfen und an einem Umzug teilzunehmen, bieten die Lupfenhansele Durchhausen genau dies an.

„Welches Kind möchte mal als Lupfenhansele am Umzug in Durchhausen mitlaufen?“ fragt die Narrenzunft in einer Pressemitteilung. „Wir haben noch einige Verleihhäser übrig und bieten allen Interessenten an, in diesem Jahr als Schnupperhästräger teilzunehmen.“ Möglichkeit, sich zu melden gibt es noch bis zum Freitag, 17. Februar.

Der Umzug ist dann am Montag, 21. Februar, ab 14 Uhr. Wie die Lupfenhansele verraten, nehmen an diesem Umzug rund 700 Maskenträger auf nah und fern teil, und wenn es Anmeldungen gibt, haben dann eine Reihe von Neugierigen die Möglichkeit, diesen Umzug mal aus einer ganz neuen Perspektive mit zu erleben, nämlich hinter einer Lupfenhansele-Maske.

Die Besetzung des Umzugs ist beeindruckend: Zu den Teilnehmern gehören die Scheckengarde, der Fanfarenzug Durchhausen, der Kindergarten, die Fruchtkastengeister, die Höllischen Feuerteufel aus Tuttlingen, die Lupfengoaschder aus Talheim, die Guggenmusik Nausstragger, die Seltenbachgeister Tuttlingen, die Damengymnastik Durchhausen, die Garde Lorcher-Fasnetsgesellschaft, die Fetza-Hexa-Lorcher-Fasnetsgesellschaft, die Narrenzunft Weigheim, die Herrenberger Däles Deifl, die Hohbarrer-Deifel Saverne, die Freie Narrenzunft Haugstett, die Fasnetfreunde Denkingen, die Waldburghexen vom Wildenstein, die Lehr-Hexen aus Niedereschach, die Lombergtrolls Gunningen, die Goaschder Musig, die Lindenmännle Aldingen mit dem Kräuterweible, die Feuerwehr Durchhausen, die Körschtaler Höllenwächter, die Gaugerhexen Trossinen, der Spielmannszug Singen und die Lupfenhansele Durchhausen.

 


Wochenblatt 26.01.2012

 Kischtämännle ist bereit

Einer glückseligen Fasnet steht in der Kreisstadt nichts im Wege: Die Narrenzunft Honberger hat wieder ein reichliches Programm vorgestellt.

TUTTLINGEN – Das Kischtämännle ist aufgeweckt worden, am kommenden Samstag wird es abgeholt und mit Fackeln zur IKG-Aula gebracht. Dort wird ab 20.11 Uhr ihm zu Ehren der „Kischtämännleball“ abgehalten – bei freiem Eintritt.

Mit dabei sind: Der Handwerksbursch Kannitverstan, Brauchtumsgruppe NV Honberger, Duddler-Musigg, die Höllischen Feuerteufel aus Tuttlingen, Fanfarenzug Ostrach, Gomaringer Wiesaz-Lomba, Furchenrutscher Rechberghausen, Lombakabell Dettenhausen, Narrenzunft Deilingen-Delkhofen, Fanfarenzug Blau-Weiß Singen, Narrenverein Seitingen-Oberflacht, Wueti-Weiber vo Duttlinge sowie die Fidelen Stammtischler; zum Tanz spielt „Two 4 You“.

Die Veranstaltung ist ein „Fairfest“ 

Die Hoch-Tage der Fasnet beginnen am Schmotzigen Donnerstag, 16. Februar. Schon um 6 Uhr setzt sich der Hemdglonkerumzug am Autobahnhof in Bewegung. Um 10 Uhr beginnt die alkohol- und nikotinfreie Jugend-Disco in der IKG-Aula. Um 12 Uhr wird dann das Rathaus befreit. Um 19 Uhr wird auf dem Marktplatz der Narrenbaum gesetzt. Die Senioren bekommen dann am Freitagnachmittag ab 15 Uhr in der IKG-Aula ihre Fasnet mit närrischem Programm. Am Samstag ist ab 9 Uhr eine Messe, die Dekan Matthias Koschar nicht nur für Narren hält; die Duddler Musigg spielt. Der große Umzug mit 1700 Narren aus 60 Gruppen beginnt um 14 Uhr mit der Strecke König-, Untere Haupt-, Weimar-, Olga- und Bahnhofstraße bis zum Marktplatz. An mehreren Stellen wird ein Kommentator sein, auch beim WOCHENBLATT. Anschließend ist Party auf dem Marktplatz. Am Abend ist dann der Fasnetsball in der Stadthalle mit der „Show Men Band“; Vorverkauf ist in der Ticketbox. Die Vereinsfasnet am Montag ab 20.11 Uhr im Gemeindehaus St. Josef ist für alle Interessierten offen. Der Kinderumzug am Dienstag beginnt am „Ihr Platz“ in der Bahnhofstraße und führt zur Stadthalle, wo die Kinderfasnet ist. Um 18 Uhr wird dann schließlich der Narrenbaum gefällt und das Kischtämännle zum Honberg verabschiedet.


 

(Schwäbiche Zeitung - Erschienen: 18.01.2012 16:20)

Zunft verhext die Nacht

Funkenhexen organisieren einen Nachtumzug

Spaichingen / pm Um ihrem 20-jährigen Bestehen einen würdigen Rahmen zu geben, stellen die Funkenhexen Spaichingen am kommenden Samstag, 21. Januar, einen Nachtumzug auf der Hauptstraße mit 36 Zünften. auf die Beine. Los geht der Umzug um 19.11 Uhr.

Anschließend wird in der Stadthalle der runde Geburtstag mit einem Zunftball und in der „Alten Halle“ mit einer Hexedico weiter gefeiert. Zum Programm gehören Guggenmusiken, Tänze, eine Live-Band in der Stadthalle und ein DJ in der „Alten Halle“ Der Eintritt in die Halle kostet fünf Euro.

Zu den teilnehmenden Zünften gehören neben den Funkenhexten unter anderem die Guggenmusik Krawalla Guggis, die Primtalteufel, die Deichelmaus Zunft, die Sonnenhansele aus Trossingen, die Kohlhaldaweible aus Balgheim, die Guggenmusik Bächles Hupfer Spoachingen, die Narrenfreunde Aldingen, die Büchele Kräuterhexen Tuttlingen, die Narrenzunft Gosheim und die Höllischen Feuerteufel aus Tuttlingen.


 

Südkurier 20.02.2012

Wutöschingen - Wikinger und Hexen erobern Straßen

Bunter Umzug durch Wutöschingen: Kinder begeistern mit originellen Kostümen

Die Umzugsstrecke in Wutöschingen hat sich bewährt. Und kam bei allen teilnehmenden Gruppen gut an. Voraus der Musikverein, der mit dem Narrenmarsch die richtige Stimmung einblies. Die Narrenzunft „Frösche“ mit ihrer Fußgruppe und dem Wagen mit den Zunfträten folgten.

Der Kindergarten Wutöschingen als „Wikinger“ verkleidet, die Degernauer Kinder als „Indianer“ hatten den Applaus verdient. Nach den Ofteringer Mexikaner hatten die Gwaagen Schwerzen mit dem Musikverein ihre Formationen eingenommen. Nach der Trommlergarde hatte die NZ Wetzikon, CH, ihre Präsenz gezeigt. Die Ur-Hexen Riedöschingen, die Höllischen Feuerteufel aus Tuttlingen, wurden von der Guggenmusik „Bockers“ begleitet. Gern gesehen sind die Bernauer „Schnidesel“ und die Kapellenberg-Düfel.

Aus der Baar sind zum ersten Mal die Kürnach Hexen, D'Wälderhäx und Wollhansele aus Tuttlingen aufgetreten. Mit flotter Musik haben aus Schliengen-Mauchen die „Burgender-Rätzer“ und die „Prärie-Hüüler“ aus Weilheim für den gelungenen Abschluss eines Umzuges gesorgt. Die Ansage zur Begleitung hatten Michaela Rheiner bei der VOBA und Conny Schlegel aus der Trotte übernommen. Im Anschluss wurde in der Alemannenhalle weiter den Musikdarbietungen gelauscht.

Schwäbische Zeitung (Erschienen: 31.01.2010 14:40)
Auch in kleiner Besetzung herrscht gute Stimmung
Es war der einzige Programmpunkt der Haucke-Schtecka-Nacht, der aber vom Feinsten: Der Fanfarenzug Durchhausen unter Leitung von(Trossingen/lby) „Hauke-Schtecka-Nacht, einmal dabei – immer dabei“, steht auf den schwarzen T-Shirts des Narren-Vereins Trossingen. Diese Aussage erfüllte sich am Samstag nicht ganz. Bedeutend weniger Zünfte als in der Vergangenheit waren zur Hauke-Schtecka-Nacht in die Fritz-Kiehn-Halle gekommen. Der guten Stimmung tat dies aber keinen Abbruch.

Von unserer Mitarbeiterin Ingrid Kohler

Mit ihrem jeweiligen Narrenruf wurden die Zünfte von DJ Bonito begrüßte. Die größte Gruppe stellte die Narrenzunft Tuningen, deren Zunftmeister Uwe Bioni trotz vieler Absagen anderer Zünfte und dem Narrenruf „Tännle-Geister“ einen „Glückseligen Abend“ wünschte. Der sollte es auch werden, wenn auch viele Plätze an den Tischen darauf warteten besetzt zu werden, die Narren drängten sich lieber an der langen Bar, die mitten in der Fritz-Kiehn-Halle aufgebaut war.

Es war der einzige Programmpunkt der Haucke-Schtecka-Nacht, der aber vom Feinsten: Der Fanfarenzug Durchhausen
Es war der einzige Programmpunkt der Haucke-Schtecka-Nacht, der aber vom Feinsten: Der Fanfarenzug Durchhausen

„Es hatten sich zwölf Zünfte angemeldet, halb so viele wie im vergangenen Jahr“, war von den Vorstandsmitgliedern des NVT Ingo Kitzke und Carsten Schneider zu erfahren, da eben zeitgleich sehr viele ähnliche Veranstaltungen sind, und die Entscheidung, welche Veranstaltung besucht wird, die einzelnen Zünfte treffen. Gekommen sind dann lediglich neun Zünfte „die anderen haben aufgrund der Schneelage kurzfristig abgesagt“. Doch die Tännlegeister aus Tuningen, die Donau-Kobolde und die Schlosshexen aus Donaueschingen, die Höllischen Feuerteufel aus Tuttlingen, die Wuhrhexen aus Allmendshofen, der Verein der Felsenteufel, die Schlosshexen Trossingen und die Ridd’l Schdägge Kürzell bildeten gemeinsam mit dem Fanfarenzug aus Durchhausen einen bunten Narrenmix.

Auch was die Auftritte anbelangte, war in diesem Jahr „Schmalhans Küchenmeister“, der aber mit einem Menü vom Feinsten: Der Fanfarenzug Scheckenbühl Durchhausen mit seinem Zugführer Harry Fricker im Piratenlook brachte die Fritz-Kiehn-Halle mit Fanfaren und Trommeln zum Schwingen und selbst über dem gespielten Titel „Pippi Langstrumpf“ schwebte ein leichter Hauch vom Fluch der Karibik, dem sich die Fanfaren vom Scheckenbühl bereits im vergangenen Jahr verschrieben hatten und das Publikum mit einer Neuauflage am Rosenmontag in der Alten Kirche in Durchhausen fesseln werden. Eine vielversprechende Kostprobe gaben sie bei der Hauke-Schtecka-Nacht zum Besten.

„Hey, das geht ab“, DJ Tobi Bonito heizte noch mal kräftig ein – Hästräger und Kostümierte tanzten auf und vor der Bühne – Partystimmung pur – eine Haukeschtecka-Nacht, „klein aber fein und jeder hat an der guten Stimmung mitgewirkt“, so brachte es ein Gast auf den Punkt; und: „Mir hat es in Trossingen gefallen – ich komme gerne wieder.“ Wenn das kein Kompliment an die Gastgeber vom Narrenverein Trossingen ist. (Erschienen: 31.01.2010 14:40)


 

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